Die Ära des Bobby Fischer...

Eine Schach-Zeitreise: So spielte Bobby

Es war einmal ein Fischer. Er wollte nichts anderes, als Schach spielen – Bobby Fischer.

Diese zehn Fotografien erinnern uns an den 11. Schachweltmeister – einen **Grossmeister, der für das Schach und seine Entwicklung mehr getan hat als viele andere, dabei jedoch selbst am wenigsten Freude daran zu haben schien.

Für neue Schachgenerationen – damit sie sich neben den Zügen auch den Namen merken:

Robert „Bobby“ James Fischer.

Fischers Rekord: 20 Siege in Folge (1970) !!

Im Jahr 1970 jedoch meldete er sich eindrucksvoll zurück: Er wurde die Nummer eins der ersten offiziellen FIDE-Weltrangliste und gewann 20 Partien in Folge gegen die besten Grossmeister der Welt – eine der grössten Siegesserien nicht nur in der Schachgeschichte, sondern im gesamten Sport.

Heute wäre so etwas undenkbar, da drei Viertel aller Großmeisterpartien remis enden. Diese Serie zeigt die Überlegenheit, die Fischer erreicht hatte, sowie seinen unbändigen Siegeswillen.

  • Einfache Remisen lehnte er ab.
  • Seine Gegner wurden systematisch zermürbt.
  • Um die sowjetische Schachmaschine zu besiegen, hatte er sich selbst in eine Maschine verwandelt.
Diese Serie zeigt die Überlegenheit, die Fischer erreicht hatte, sowie seinen unbändigen Siegeswillen.

Fischer war ein Phänomen, dessen Einfluss bis heute in der Schachwelt spürbar bleibt, auch wenn sein Weg stets von Kontroversen begleitet war.

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